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CritSupPort

Management kritischer Lieferketten bei eingeschränktem Hafenbetrieb

Critical supply chain management in times of limited port capacity

Globale Lieferketten sichern täglich die Versorgung mit wichtigen Gütern – von Lebensmitteln bis zu medizinischen Produkten. Gleichzeitig sind sie hochkomplex und anfällig für Störungen. Häfen spielen dabei eine Schlüsselrolle: Als zentrale Drehscheiben der Logistik können Einschränkungen im Hafenbetrieb schnell weitreichende Auswirkungen auf unsere Versorgung haben. Am Beispiel der Logistikstandorte Hamburg und Duisburg analysieren die Projektpartner Risiken, Abhängigkeiten und potenzielle Engpässe entlang ausgewählter Lieferketten aus den Bereichen Ernährung und Gesundheit.

Das Projekt wird gefördert vom  Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen des Programms “Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft” (SIFO).

Worum geht es?
Im Falle anhaltender Engpässe in Häfen ist eine gesicherte und rechtzeitige Versorgung der Bevölkerung mit den wichtigsten Gütern zu gewährleisten.
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Was steht im Fokus?
Container-basierte Lieferketten ausgewählter Produkte aus den Bereichen Ernährung und Gesundheit stehen im Fokus von CritSupPort, mit ihren kritischen Knotenpunkten und Abhängigkeiten.
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Was möchten wir erreichen?
Gemeinsam mit Unternehmen und Behörden werden Lösungen für das frühzeitige Erkennen von kritischen Versorgungsengpässen und für Sektor-übergreifende Entscheidungsmechanismen entwickelt.
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Wie gehen wir vor?
Wir verbinden Systemanalysen mit Daten, Praxiswissen und didaktischen Kompetenzen. Dies ermöglicht fundierte Informationen für ein Krisenmanagement entlang ganzer Lieferketten.
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Wer ist beteiligt?
Im Projekt CritSupPort trifft Forschung auf Erfahrungen aus Hafenbetrieb und Logistik, Produktion und Handel sowie Verwaltung. So können die Lösungen direkt in der Praxis wirken.
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